„Was Hubert Aiwanger heute gefordert hat, wäre eine gute Agenda - für einen Minister, der gerade erst angefangen hat. Aiwanger ist aber seit acht Jahren im Amt. Wer so lange regiert, wird an Taten und Ergebnissen gemessen, nicht an Ankündigungen und Appellen.
Diese Bilanz ist allerdings mau. Aiwanger redet von Bürokratieabbau, doch erst vor wenigen Wochen hat der Oberste Rechnungshof die über 400 Förderprogramme des Freistaats als ‚unübersichtlich, kompliziert und kostenintensiv‘ gerügt. Bayerns Wirtschaftsminister hätte diese Bürokratie längst mit der Heckenschere zurückschneiden müssen. Inzwischen braucht es wohl eher eine Kettensäge, um den damit verbundenen Zeit-, Personal- und Kostenaufwand zurückzudrängen.", so der Landesvorsitzende der FDP Bayern, Matthias Fischbach
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