Zwei Kinder. Gleiche Begabung. Gleicher Fleiß. Das eine kommt aufs Gymnasium. Das andere hat keine Chance.
Der Unterschied? Der Wohnort und die zwangsweise zugeordnete Grundschule.
„Der Wohnort darf nicht entscheidender als die Leistung eines Kindes sein. Die enormen Diskrepanzen zwischen einzelnen Schulen sind ein Skandal. Deshalb werden schulspezifische Übertrittsquoten auch vom Kultusministerium geheim gehalten. Doch schon die Landkreisebene ist alarmierend genug: Wenn die Gymnasialquote in Altötting bei 40 Prozent und in Starnberg bei zwei Dritteln liegt, hat das mit Chancengerechtigkeit nicht viel zu tun. Der bpv liefert heute wertvolle Daten und einen konstruktiven Reformvorschlag, den wir ausdrücklich unterstützen", erklärt @fischbach.matthias .
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