Ines Tegtmeier

Weil es schön ist ein Bild zu einem Namen zu haben …..

Da mich wahrscheinlich sehr wenige kennen, möchte ich mich hier unserer politischen Familie vorstellen.

Mein Name ist Ines Tegtmeier, ich bin 50 Jahre alt, in einer festen Beziehung und Mutter eines erwachsenen Sohnes.

Beruflich bin ich technische Assistentin in einem Forschungslabor an der Universität Regensburg im Institut für Physiologie und dort am Lehrstuhl für Molekulare Medizin.

Geboren in Halle an der Saale, aufgewachsen in Thüringen, habe ich mich gut in meiner neuen Heimat Oberpfalz, in Roding im Landkreis Cham eingelebt. Als „Ossi“ habe ich es gelernt mich durchzukämpfen und mich zwischen den Bayern zu behaupten.

Mein Studium der Technischen Chemie habe ich in Magdeburg absolviert und bis zu meinem Umzug im Jahr 2000 nach Bayern, habe ich als Bauleiter in einem Ingenieurbüro für Tiefbau und Städtewirtschaft gearbeitet.

Wichtig sind für mich

Bildung

Das Thema Bildung steht für mich an erster Stelle. Die jetzige Situation hat uns deutlich gezeigt, dass bezüglich Homeschooling und der damit verbundenen technischen Ausstattung der Schulen und Lehrer noch einiges zu tun ist. Es kann nicht sein, dass es stellenweise Schulen gibt, die noch nicht einmal WLAN haben. Es gibt Schüler, die werden perfekt mit Online Angeboten versorgt, andere wiederum müssen sich ihre Arbeitsblätter aus der Schule abholen. Hier finde ich es auch besonders wichtig, dass ältere Lehrer im Umgang mit digitalen Medien geschult werden. Die Qualität, die Leistungsfähigkeit und die Weiterentwicklung des Bildungswesens ist die Zukunft, in die wir investieren müssen.

Medizinische Versorgung

Auch hier bildet die aktuelle Lage eine gute Vorlage. Es darf und kann nicht sein, dass es wochenlang keine Masken und Desinfektionsmittel gibt. Engpässe müssen vermieden werden, man sollte die Herstellung von Grundstoffen, zum Beispiel für Medikamente, im eigenen Land haben und nicht alles ins Ausland verlagern. Ein gut funktionierendes Gesundheitssystem ist gerade in pandemischen Zeiten extrem wichtig. Das Privatisieren und Schließen von Krankenhäusern sollte unbedingt überdacht werden.

Pflege

Ein ganz wichtiger Punkt ist der bestehende Pflegenotstand, hier muss schnell Abhilfe geschaffen werden. Pflegeberufe sollten gewürdigt und attraktiver gemacht werden. Wichtig ist der Abbau der Bürokratie und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, um mehr Zeit für die Zuwendung der Pflegenden zu haben.

Warum FDP?

Ich bin seit 2016 Mitglied der FDP, die Partei die für mich Digitalisierung, Freiheitsrechte, Selbstbestimmung und eine starke soziale Marktwirtschaft vereint. Ich bin Schriftführerin im Kreisverband Cham und bei den Liberalen Frauen Oberpfalz. Ich stehe für Chancengleichheit von Männern und Frauen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und für die Stärkung der Frauen in der Politik.

Als Kandidatin für den Wahlkreis 234 Landkreis Cham/Schwandorf freue ich mich auf einen tollen Wahlkampf. Gemeinsam schaffen wir das.

Ines Tegtmeier

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