Karl Graf Stauffenberg


Foto: Dominik Konrad

Den Ländlichen Raum nicht aus dem Blick verlieren

Der ländliche Raum wird häufig in der Politik „vergessen“ oder bewusst vernachlässigt. Dabei ist Bayern mehr als nur München und Nürnberg. Gerade als Flächenbundesland sind es die ländlichen Regionen, die unseren Freistaat mitausmachen. Der ländliche Raum muss ebenfalls vom wirtschaftlichen Erfolg der bayerischen Ballungszentren profitieren. Um dies zu erreichen muss mehr Wettbewerb zwischen den Kommunen stattfinden und eine sinnvolle Stabilisierungshilfe für ökonomisch schwächer aufgestellte Gegenden anvisiert werden, die einen wirtschaftlichen Erfolg für die Kommunen anstrebt. Weiter müssen die im ländlichen Raum bereits angesiedelten Unternehmen gefördert werden, um ein Abwandern in die Ballungsgebiete zu verhindern. Gleichzeitig muss auch das Anwerben neuen Gewerbes prioritär zu behandeln sein. Doch der ländliche Raum ist mehr als nur ein niedriger Hebesatz. Auch die medizinische Versorgung und das Angebot von Kultur müssen gewährleistet sein. Eine flexible Kinderbetreuung, touristische Angebote, Gastronomie und Infrastruktur, welche ausreichend Arbeitsplätze, sowie Schul- und Ausbildungsplätze bereitstellt, sind notwendig, um auch explizit für junge Menschen und Familien das Land attraktiv zu gestalten. Nur ein lebenswertes Leben auf dem Land zieht langfristig auch junge Leute und Familien zur Niederlassung an.
In der Landwirtschaft muss die Diversifizierung der ansässigen Landwirte Priorität haben. Dies bedeutet, dass Landwirte dabei unterstützt werden sollen neue Wege zu gehen, zum Beispiel in Form eines Hofladens, um regional erwirtschaftete Lebensmittel zu verkaufen oder im Tourismus. Nur durch mehrere Standbeine der lokalen Landwirte können dauerhaft Agrarsubventionen reduziert werden.

Ich möchte als Kandidat und Bewohner des ländlichen Raums ein Stück Land und Heimat nach Berlin bringen und die Lobby der Landbevölkerung repräsentieren.

Demokratie und freie Gesellschaft erhalten

Neben dem ländlichen Raum sind meine Herzensthemen Demokratieverständnis und die Aufklärung über Extremismus jeglicher Art. Dazu gehe ich insbesondere an Schulen und Hochschulen und spreche mit Schülerinnen und Schülern und Studierenden über die Gefahren von Extremismus, Populismus und mein liberales Verständnis von Demokratie. Im Jahr 2015 gründete ich daher den Verein „Mittendrin statt extrem daneben“, der sich ausschließlich dieser Aufgabe verpflichtet. Neben Vorträgen in Schulen und Hochschulen, stehe ich auch in engem Austausch mit Bildungsministerien, um die politische Bildung in Schulen zu verbessern. Außerdem halte ich im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit regelmäßig Vorträge über Demokratie, Extremismus und unser Erbe des 20.Juli 1944.


Foto: Dominik Konrad

Wer bin ich?

Aufgewachsen bin ich in Oberbayern und Unterfranken.
Ich bin 50 Jahre alt, Vater von vier Kindern und lebe gemeinsam mit meiner Frau Anna im unterfränkischen Irmelshausen.
Ich bin gelernter Hotelfachmann und führe heute mit meiner Frau unser gemeinsames Unternehmen die „Gräfliche Eventmanufaktur Stauffenberg“.

In meiner Freizeit findet man mich entweder im Beisein meiner Familie und unseres Dackels Holla die Waldfee in der Natur oder beim Renovieren eines geerbten Kulturgutes. Als Naturliebhaber und Jäger sehe ich es als meine Pflicht, Flora und Fauna im Einklang zu halten und genieße dabei die Stille.
Außerdem habe ich im Januar angefangen, ehrenamtlich in unserem Impfzentrum zu helfen.

Weitere Infos zu meiner Person und meinem Engagement findet Ihr hier:
https://www.karlgrafstauffenberg.net/

Links:

https://www.sueddeutsche.de/politik/stauffenberg-attentat-mein-grossvater-war-kein-rechtsradikaler-1.4061174

https://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/von-der-last-und-der-verpflichtung-ein-stauffenberg-zu-sein-art-10277976

https://www.bild.de/politik/inland/alternative-fuer-deutschland/stauffenberg-interview-56536212.bild.html

https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Warendorf/3871739-Karl-Schenk-Graf-von-Stauffenberg-im-MGW-Mein-Grossvater-war-kein-Held

https://www.ardmediathek.de/video/stationen/widerstand-als-familienerbe/br-fernsehen/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzU3ZmUyYjFlLWEyMDQtNGUxNi1iYmRjLTRkOGNmYWE2YWIxMg/

https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/gegen-jede-form-von-extremismus-art-10021130

https://www.mittendrin.club/

https://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/entwicklung-des-laendlichen-raumes-voranbringen-art-10272604

https://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/vom-20-juli-1944-zum-aktuellen-liberalismus-art-10421298

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