LECHTE: Blutspendeverbot für Schwule: Mutloses Reförmchen statt echtem Fortschritt

München/Berlin, 2. September 2020. Zur von der Bundesregierung geplanten Reform des Blutspendeverbots für homosexuelle Männer erklärt Ulrich Lechte MdB, stellvertretender Vorsitzender der Freien Demokraten in Bayern:

„Das angekündigte Reförmchen beim Blutspendeverbot für Homo-, Bi- und Transsexuelle geht nicht weit genug. Diese Diskriminierung muss endlich der Vergangenheit angehören.“

So plant die Bundesregierung, die Wartezeit bei der Blutspende von bisher zwölf Monaten auf vier Monate zu reduzieren.

„Für die Blutspende sollte nicht die sexuelle Orientierung, sondern alleinig das Sexualverhalten entscheidend sein. Das eigentliche Ziel bleibt die Abschaffung des Blutspendeverbots für Homo-, Bi- und Transsexuelle.“


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