KLEIN zu Grundsteuerreform: Doppelberechnung der Grundsteuer ist bürokratischer Irrsinn

München/Berlin, 16. Oktober 2019. Zur aktuellen Debatte über die Grundsteuerreform erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Bayern und Haushaltsexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Karsten Klein:

„Eine Doppelberechnung der Grundsteuer ist bürokratischer Irrsinn. Denn mit einer doppelten Grundstücksbewertung wird jenen Bundesländern, die dem Grundsteuermodell der GroKo entfliehen wollen, ein neues Bürokratiemonster vorgesetzt. Damit läuft die Öffnungsklausel in ihrer jetzigen Form ins Leere. Die CSU muss nun in Bundestag und Bundesrat den eigenen Ankündigungen Taten folgen lassen und einen Gesetzentwurf vorlegen, der eine doppelte Grundstücksbewertung ausschließt. Hierfür wäre eine Normierung, die eine Berechnung anhand vorhandener statistischer Werte vorsieht, das am besten geeignete Modell.“


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