FÖST: Wir wollen Regierungsverantwortung

Feuchtwangen/München, 12.01.2020. Die Freien Demokraten in Bayern unterstreichen im Rahmen ihrer Winterklausurtagung die Bereitschaft Regierungsverantwortung zu übernehmen. Am Sonntag präsentierte der Vorstand zudem das Strategiepapier „Bayern 2023 – gestalten“.

Dazu Bayerns FDP-Chef Daniel Föst: „Bayern ist kein Sanierungsfall. Das haben wir den vielen Leistungsträgern, den Optimisten und Gestaltern in unserer Gesellschaft zu verdanken. In entscheidenden Zukunftsfragen sind wir in den letzten Jahren aber kaum vorangekommen. Wir brauchen neue Impulse für das Bayern von morgen. Dafür stehen wir Freie Demokraten. Unser klares Ziel ist eine Regierungsbeteiligung mit deutlicher liberaler Handschrift, spätestens 2023.“

Grundlage dafür ist die Strategie „Bayern 2023 – gestalten“. Ein Kernpunkt ist die inhaltliche Verbreiterung der Partei, ohne die eigenen Stärken zu vernachlässigen. „Wir Freie Demokraten wollen eine moderne Sozialpolitik, die das Aufstiegsversprechen in unserem Land erneuert. Im Gegensatz zu SPD und Grünen wollen wir die Probleme der Menschen lösen, statt nur zu alimentieren. Wir werden zeigen, dass Sozialpolitik auch ohne Konzepte aus der linken Mottenkiste gestaltet werden kann“, so Föst weiter.

Einen weiteren Schwerpunkt legt die Partei auf die Erhöhung ihrer organisatorischen Schlagkraft. So will die FDP Bayern auf mindestens 10.000 Mitglieder wachsen, um überall im Freistaat einflussreich, ansprechbar und kampagnenfähig zu sein. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen unter anderem FDP-Verbände in strukturschwächeren Regionen gestärkt werden. Zudem möchte sich die FDP in der Mitgliederstruktur breiter aufstellen. Die Partei will 1.000 weibliche Neumitglieder bis 2023 gewinnen. „Wir sind die Partei der Vielfalt und Chancen. Bei den Kommunalwahlen im März kandidieren so viele Frauen auf Spitzenpositionen wie schon lange nicht mehr. Es freut mich, dass es uns gelingt, die Sichtbarkeit und das Engagement unserer weiblichen Mitglieder zu fördern. Diesen Erfolgsweg müssen wir fortsetzen,“ so Föst.


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