FÖST: Für den Mittelstand einsetzen, Fremdenverkehrsbeitrag aussetzen

München, 24.03.2020. Die Corona-Krise stellt den Mittelstand vor existenzielle Herausforderungen. Bayerns FDP-Vorsitzender Daniel Föst fordert deshalb eine Aussetzung des Fremdenverkehrsbeitrages, um die Liquidität der Unternehmen zu stärken.

„Die Ausgangsbeschränkungen waren ein notwendiger Schritt, um die Pandemie in den Griff zu bekommen. Diese Maßnahmen treffen aber unsere Kleinstunternehmen und Mittelunternehmen besonders hart. Vor allem Selbstständige und Solo-Unternehmer in Tourismusregionen bekommen die Auswirkungen des ausbleibenden Fremdenverkehrs zu spüren“, erklärt Föst.

Um existenzielle Krisen und Unternehmenspleiten zu verhindern, fordert die FDP Bayern deshalb, den Fremdenverkehrsbeitrag bis auf Weiteres auszusetzen. „Wenn den Betrieben die Umsätze aus dem Tourismus wegbrechen, ist es nur gerecht, die Unternehmen von der finanziellen Last des Fremdenverkehrsbeitrags zu befreien“, so der FDP-Landeschef weiter.

„Unternehmen brauchen in diesen Zeiten mehr denn je Liquidität. Die Staatsregierung ist jetzt gefordert, zumindest die Vorauszahlung der Fremdenverkehrsabgabe für das laufende Kalenderjahr zu unterbinden. Sich für den Mittelstand einzusetzen, heißt auch den Fremdenverkehrsbeitrag auszusetzen“, so Föst abschließend.


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