FÖST: Eigenheimzulage war Tropfen auf dem heißen Stein

München, 11. März 2020. Zur Bilanz der Bayerischen Eigenheimzulage erklärt der bayerische FDP-Vorsitzende sowie bau- und wohnungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Daniel Föst:

„Die Eigenheimzulage hat die Probleme im Wohnungsmarkt nicht gelindert. Sie war ein Tropfen auf dem heißen Stein und hat zu Fehlanreizen geführt. Wer in teuren Ballungszentren wohnt und unter den Einkommensgrenzen liegt, wird sich dort auch mit der Eigenheimzulage kein Wohneigentum leisten können. Baukindergeld und Eigenheimzulage sind gefloppt.

Die größte Hürde auf dem Weg ins Eigenheim ist die Staatsregierung selbst – in Form der ländereigenen Grunderwerbsteuer. Wer mehr Menschen den Traum vom Eigenheim ermöglichen will, muss einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer schaffen und innovative Ideen wie ein Blockchain-Grundbuch vorantreiben. Die Staatsregierung verteilt lieber ziellos Wahlgeschenke.

Um für erschwinglichen Wohnraum zu sorgen, müssen wir vor allem mehr, schneller und günstiger bauen. Dazu müssen bürokratische Hemmnisse abgebaut und der Neubau sowie die Instandsetzung von Wohnungen mehr gefördert werden.“


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