FÖST: Am Beispiel München zeigt sich der ganze Diesel-Wahnsinn

München, 31. Januar 2019. Aktuelle Messungen der Stadt München zeigen, dass die Luft in vielen Teilen der Stadt nicht den bisherigen Hochrechnungen entspricht. Die Luftqualität ist deutlich besser, als bislang angenommen. Die Stadt München geht deswegen davon aus, dass Fahrverbote aufgrund der neuen Ergebnisse vom Tisch sind. Hintergrund der Neubewertung sind eigene Messungen der Stadt. Bislang hat sich München auf Modellrechnungen des Landesamts für Umwelt verlassen. Grundlage von dessen Modellrechnungen ist wiederum das sogenannte „Handbuch für Emissionsfaktoren“, welche das Bundesumweltamt herausgibt. Damit soll grob aus dem Verkehrsaufkommen auf die Schadstoffkonzentration bestimmter Gebiete geschlossen werden.

Zur aktuellen Entwicklung der Landesvorsitzende der FDP Bayern Daniel Föst: „Das Beispiel München zeigt den ganzen Wahnsinn in der Dieseldebatte. Die Große Koalition stellt sich nach wie vor offen gegen die Autofahrer. Statt für valide und vor allem vergleichbare Messdaten zu sorgen, wird weiter mit Verboten und staatlicher Enteignung gearbeitet. Das SPD geführte Umweltbundesamt muss dringend seine eigenen Vorgaben in Frage stellen. Es kann nicht sein, dass alle betroffenen Kommunen jetzt selbst Messdaten erheben müssen, um die Fehler aus Berlin auszubügeln.“


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