Föst kritisiert Bau-Desaster des Bundes

Die BILD berichtet über die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des Landesvorsitzenden der FDP Bayern, Daniel Föst. Diese unterstreicht einmal mehr das Bau-Desaster des Bundes.

Föst, der auch bau- und wohnungspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Bundestag ist, wollte wissen, bei wie vielen Bauprojekten des Bundes, Kosten- und Terminüberschreitungen der Fall sind. Wie sich herausstellt, haben sich nicht weniger als 44 Prozent der Projekte um mehr als sechs Monate verzögert. Über 40 Prozent der Bauvorhaben übersteigen zudem die ursprünglich geplante Kostenobergrenze.

Für Föst ein klassischer Beweis dafür, dass der Staat nicht der bessere Bauherr ist: „„Das Baumanagement des Bundes ist ein absolutes Desaster! Wenn der Staat baut, wird es nicht günstiger und schneller, sondern immens teurer und es verzögert sich alles.“

Die FDP Bayern setzt sich daher für eine liberale Bau- und Wohnungspolitik ein, die überbordende Bürokratie und unnötige Auflagen reduziert und Anreize für private Investoren schafft. „Wer jetzt nach Enteignungen ruft und mehr staatlichen Wohnungsbau fordert, sollte sich die katastrophalen Zahlen aus meiner Kleinen Anfrage genau anschauen. Diese Verschwendung von Steuergeldern und das ständige Reißen von Terminen bei Bundesbauten ist nicht länger akzeptabel“, so Föst.


Neueste Nachrichten

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Datenschutzhinweise

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close