FDP-Mandatsträgerkonferenz in Berlin

Von 4. bis 5. Juli fand die diesjährige Mandatsträgerkonferenz der Freien Demokraten in Berlin statt. Auf der zweitägigen Veranstaltung tauschten sich FDP-Abgeordnete aus der Landes-, Bundes- und Europapolitik miteinander aus und evaluierten die politische Lage und strategische Ausrichtung. Auch die bayerische FDP-Landtagsfraktion und -Landesgruppe waren stark vertreten.

Die Mandatsträgerkonferenz wurde erstmals im Hybrid-Format durchgeführt. Um den geltenden Schutz- und Abstandsregelungen Rechnung zu tragen, tagte ein Teil der Abgeordneten im Deutschen Bundestag in Präsenz, während sich der andere Teil digital zuschaltete. Einen Schwerpunkt der Veranstaltung bildete der politische Impulsvortrag von FDP-Bundestagsfraktionschef Christian Lindner: „Wir haben klargemacht, dass es keine Zusammenarbeit zwischen AfD und FDP geben kann.“ Die Freien Demokraten würden dadurch ihre Seele verlieren, unterstrich Lindner die scharfe Abgrenzung nach Rechtsaußen.

Die bayerischen FDP-Bundes- und Landespolitiker konnten sich bei der Konferenz intensiv mit den Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Bundesländern austauschen und freuen sich auf eine künftig noch bessere Abstimmung von gemeinsamen Initiativen.


(Die bayerischen Bundestags- und Landtagsabgeordneten der FDP auf der Mandatsträgerkonferenz 2020 in Berlin. V. l. n .r.: Matthias Fischbach, MdL; Ulrich Lechte, MdB; Britta Dassler, MdB; Martin Hagen, MdL; Stephan Thomae, MdB; Dr. Lukas Köhler, MdB; Katja Hessel, MdB; Helmut Markwort, MdL; Sebastian Körber, MdL; Daniel Föst, MdB)

 


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