Werner Jannek

Werner Jannek – mit Herz und Verstand für den Mittelstand

„SCHEISS-LIBERAL“ SEIT ÜBER 45 JAHREN…

Aufgewachsen in einem mittelständischen Unternehmerhaushalt begannen meine politischen Aktivitäten mit 15. Der mit 18 bei einer Diskussion an mich gerichtete Vorwurf, ich sei „scheiß-liberal“, zeigte mir tatsächlich den Weg in meine politische Heimat.
Seit 2014 bin ich Mitglied in der FDP. Die Leidenschaft für meine Heimat, mittelständisches Unternehmertum und Politik vertrete ich als stellvertretender Vorstand des Liberalen Mittelstand Bayern, als Vorstandsmitglied der Ländlichen Liberalen Bayern, parteiintern als Delegierter auf Bundes,-Landes- und Bezirksparteitagen, als Vorstandsmitglied im Kreisverband Main-Spessart und als 1. Vorsitzender des Ortsverbandes Marktheidenfeld.

In Marktheidenfeld bin ich groß geworden, nach dem Abitur 1977 am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Wertheim habe ich meinen Wehrdienst als Lt.d.Res. abgeschlossen und dann an der Hochschule der Medien 1982 in Stuttgart Werbung+Werbewirtschaft sowie Wirtschaftsingenieurwesen Druckstudiert und diplomiert.
1985 habe ich meine erste Werbeagentur gegründet und bin seither selbstständig als geschäftsführender Gesellschafter in der Druck-Verlags- und Medienbranche. Heute betreibe ich neben meiner Unternehmensberatung für MarketingKommunikation ufw! noch die Kunstgalerie KUNSTRAUMHOFGASSE und zusammen mit meiner Farau und meinem Sohn das Apartment-Boutique-Hotel ANNO DOMINI 1716 in Marktheidenfeld.

Selbstbestimmte Lebensentwürfe durch Freiheit in Sicherheit leben können –
das sind unverzichtbare Stärken unsere Landes, die es zu verteidigen gilt:

# Bildung ist die beste Investition:

Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstständigen und selbstbestimmten Leben. Dass dies keine Floskel ist, zeigt sich in der unsäglichen Art wie Eltern und Lehrer alleine gelassen werden und unsere Kinder abgehängt und traumatisiert werden. Daher müssen Schulen und Behörden endlich digital internationalem Standard und Arbeitsmethoden erhalten. Deutschland hat hier den Anschluss schon seit Jahren verloren.

# Sozial ist, was Dir Chancen ermöglicht:

Eine vernunftoriente Sozialpolitik schafft Chancen und alimentiert Menschen nicht, sie hilft ihnen sich zu emanzipieren.
Menschen die Hilfe brauchen sind keine Almosenempfänger, sondern stolze Bürger. Ein besserer Sozialstaat braucht nicht mehr Geld, sondern eine bessere Fokussierung. Ein sicheres soziales Netz muss langfristig finanzierbar, übersichtlich zugänglich sein und darf weder Geringverdiener noch zukünftige Generationen über Gebühr belasten.

# Mehr Mut – mehr Möglichkeiten:

Die Zukunftserzählung unserer Gesellschaft ist viel zu negativ behaftet. Überall scheint die Krise, der Zusammenbruch oder der Kollaps greifbar nahe. Wir müssen wieder Lust auf Zukunft machen und unsere Kinder animieren die Köpfe, Herzen und Hände zu werden, die der Menschheit die Technologie und den Fortschritt bringen, die Herausforderungen von heute und morgen zu lösen. Zukunft wird aus Mut gemacht.

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