Claus Ehrhardt

Meine Themen

Wir brauchen eine starke FDP, die in Deutschland mitregiert. Um dies zu erreichen, kommen wir nicht ohne Experten und Praktiker aus der Wirtschaft aus. Ich bin einer dieser Experten.
Im deutschen Bundestag möchte ich meine Kernkompetenzen einbringen.

Digitalisierung

Meine erste Firma habe ich 1988 noch im Studium gegründet. Eine Firma, die Handbücher für die damals aufkommende Bürosoftware-Branche konzipierte, schrieb, gesetzt und in Druck gebracht hat.
Seit dieser Zeit „mache“ ich Digitalisierung – also bald seit 33 Jahren – bis heute.
Aktuell wird von allen über Digitalisierung gesprochen, aber was es genau ist, wissen nicht alle. Ich weiß, wovon ich spreche.
Diese Kompetenz muss im Bundestag vertreten sein, damit wir wissen, was auf diesem Gebiet passiert und wie gehandelt werden muss. Und es muss schnellstmöglich gehandelt werden.

Innovationen braucht das Land – lokal und global vernetzt

„Wir fördern proaktiv Innovationen, wir treiben die Digitalisierung in allen wirtschaftlichen Bereichen voran, helfen bei der Umsetzung mit kreativen Methoden des Design Thinking und vernetzen“ – so das neue „InnovationsHub Kulmbach.“ Diese Einrichtung wird eine Plattform für neue Ideen sein, es soll kreative Entrepreneure, Unternehmen und andere Einrichtungen miteinander verknüpfen.
Ein gelungenes Beispiel für die Ergänzung von Forschung und Lehre mit der Transformation in marktgerechte Anwendung. Lokale und überregionale Partner sowie Unternehmen verhelfen der Innovation zum Durchbruch.

Freiheit

„ … Freiheit stirbt immer Zentimeterweise …“ (G. Westerwelle, Dt. Bundestag, 13.05.2011/Karl Herrmann Flach)

„ …. Wir erleben derzeit eine leise, nicht gewaltsame Bedrohung der Freiheit durch Begründungen, oft auch gut gemeinte Begründungen. ….“ so Guido Westerwelle in seiner Rede am 13.Mai 2011 im Deutschen Bundestag.

Eine Rede, die aktueller nicht sein könnte.

„Immer, wenn es Zeiten gibt, die Gefahren mit sich bringen, neigt die Politik dazu, die immer leicht störenden Bürgerrechte gerne mal zu beschneiden.“ So die Rede in eigene Worte gefasst.

Genau das erleben wir derzeit, wenn von oben herab, ohne parlamentarische Autorisierung, im Namen der Sicherheit Maßnahmen ergriffen werden, die massive Einschnitte in die Freiheitsrechte der Bürger zur Folge haben.
Eine Infektionsschutzgesetz-Änderung schreibt vor, ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen bundesweit die sogenannte Notbremse durchzusetzen. Verbunden damit eine nächtliche Ausgangsperre oder das Verbot, das sich Eltern mit Ihren Kindern treffen. Dies prangert Jens Gnisa, bis 2019 Vorsitzender des Deutschen Richterbundes und jetziger Direktor des Amtsgerichtes Bielefeld in Nordrhein-Westfalen, an und meint, das „…entspricht für mich auch nicht dem Bild des Grundgesetzes…“. (Quelle: Berliner Zeitung, 11.04.2021)
Wir machen es den rechten, wie den linken Kräften einfach zu leicht, sich das Vorgehen zum Vorbild zu machen und bei nächster Gelegenheit eine alte, schreckliche Vergangenheit wieder aufleben zu lassen.

Die Verfassung schützt den Bürger vor dem Staat, nicht umgekehrt, weil es einfach ist!

Wir sollten mit Augenmaß, Sinn und Verstand intelligente Maßnahmen ergreifen, die mit unserer bestehenden Verfassung im Einklang stehen.

Ich stehe mit meinen Kernkompetenzen, der Digitalisierung, der Wirtschaftskenntnisse als Unternehmensberater, als proaktiver Förderer von Innovationen und damit einhergehender Vernetzung, für Freiheit und zu den Grundrechten der Verfassung.

Über mich

Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt,
wo andere bereits gegangen sind.
Bell, Alexander Graham, Physiologe und Erfinder (1847 – 1922)

Seit über 10 Jahren bin ich selbständiger Berater bei Projekten in der Unternehmenssteuerung, im Projektmanagement und der Digitalisierung. Dabei bin ich eng mit einem kompetenten Team aus Partnern vernetzt.
Meine Referenzen sind breit gefächert und reichen von Konzernen aller Branchen über den Mittelstand, bis hin zu Schulen. Die über 15-jährige Tätigkeit als Berater begann ich für CSC Ploenzke im Competence Center „Controlling und Risk-Management“. Dort sammelte ich Erfahrungen bei der Verbesserung von Rating-Systemen, sowie dem Aufbau von Risiko- und Krisen-Managementsystemen in verschiedenen Branchen. Danach arbeitete ich für mehrere Beratungs- und Systemhäuser, in denen ich IT-Systeme, die zur Steuerung von Unternehmen notwendig sind, implementiert habe.

Basis meiner Laufbahn sind ca. 8 Jahre Linien- und Führungserfahrung in der Konzernentwicklung und im Controlling in der ehemaligen Bayerischen Vereinsbank AG sowie der Advancebank AG (Manager Controlling).
Studiert habe ich Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit den Schwerpunkten Industriebetriebslehre (Prof. Kirsch), Empirische Betriebswirtschaftliche Forschung (Prof. Witte) und Organisationspsychologie (Prof. von Rosenstiel). 1991 schloss ich das Studium mit dem Examen zum Diplom Kaufmann ab.

Ich bin Vorstand der Beraterkompetenz Oberfranken e.V. (BKO) sowie Bundespartner des Verbund Beratender Unternehmer e.V. (VBU). Als Mitglied des Instituts für Arbeitsdesign und Zukunftstechnologien e.V. (I-FAZ) setze ich mich dafür ein, dass die digitale Transformation der Arbeitswelt dafür genutzt wird, bessere Arbeitsbedingungen für die Menschen zu schaffen.

Heute lebe ich mit meiner Lebensgefährtin und unserem Sohn in Kulmbach in Oberfranken. Aus erster Ehe stammen meine beiden Töchter, die erfolgreich in der Kommunikation, im Online Marketing, der IT und dem Management arbeiten.
Leider kann ich derzeit meinem Hobby, dem Reisen in skandinavische Länder oder auf die italienische Insel Sardinien, nicht nachkommen. Wenn es irgend möglich ist, genießen wir gerne die umliegende, grandiose Natur der Fränkischen Schweiz, des Frankenwaldes und des Fichtelgebirges.

Wer mehr über mich und meine Arbeit wissen möchte, der kann sich auf meiner Homepage, meinem FDP-Onepager, auf LinkedIn, Xing und Instagram informieren.

Veröffentlichung vom 09. März 2021

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