Kommunale Cloud für Bayern

Beschlossen auf der virtuellen Klausurtagung am 17. Januar 2021

Die kommunalen Spitzenverbände werden aufgefordert, ein Konzept auszuarbeiten, wie die kommunale Informationstechnologie (IT) in Bayern neu strukturiert werden kann.

Eine kommunale Cloud für Bayern soll als Integrator die Produkte der verschiedenen Software-Lieferanten auf ihre Qualität prüfen und im Auftrag der Kommunen betreiben.  Darüber hinaus sind hoheitliche Aufgaben zu erfüllen.

Dabei ist insbesondere zu prüfen, inwieweit die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) in eine andere Rechtsform – im Sinne eines Zweckverbandes – überführt werden kann. Dadurch wäre ein Beitritt einzelner Kommunen möglich und die gesamte IT einer Kommune könnte überantwortet werden. Der Teil der AKDB, der für Softwareproduktion zuständig ist, soll komplett privatisiert werden.

Auf diese Weise würde ein Rahmen geschaffen, damit Kommunen eine zukunftsorientierte IT nutzen und Online-Angebote für die Öffentlichkeit gesichert anbieten können.

Zusätzlich sollen Partizipationsplattformen entwickelt werden, die jede Stadt seinen Bürgern zur Verfügung stellen kann, um so beispielsweise Plattformen für Dienstleistungen, Partizipation der Bürger und für soziales Engagement zu kreieren.


Neueste Beschlüsse

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Datenschutzhinweise

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close