"Seehofers Hinweis, man wolle keine `Zuwanderung in unser Sozialsystem`, zeigt, dass der CSU-Chef das Konzept einer gesteuerten Zuwanderung von Fachkräften nicht verstanden hat oder bewusst populistische Äußerungen von sich gibt, um die Bevölkerung zu verunsichern", kritisiert Hirsch. Bei einer gesteuerten Zuwanderung nach einem Punktesystem werden gezielt Fachkräfte angeworben, weil es keine verfügbaren Arbeitssuchenden auf dem Arbeitsmarkt gibt, erklärt die Münchner Abgeordnete.
„Genau durch solche ablehnenden Äußerungen von Seehofer, Herrmann und Weise verliert Deutschland immer mehr an Attraktivität für gut qualifizierte Menschen. Wenn schon ein Ministerpräsident Menschen unter Generalverdacht stellt, kein Interesse an Arbeit zu haben, kann man gut nachvollziehen, dass qualifizierte Fachkräfte lieber in die USA oder Kanada gehen,“ so Hirsch. „Wir brauchen nicht über Begrüßungsgeld und Ähnliches zu sprechen, wenn deutsche Politiker mit ihren Äußerungen offen Ablehnung gegenüber ausländischen Fachkräften zum Ausdruck bringen.“
„Genau durch solche ablehnenden Äußerungen von Seehofer, Herrmann und Weise verliert Deutschland immer mehr an Attraktivität für gut qualifizierte Menschen. Wenn schon ein Ministerpräsident Menschen unter Generalverdacht stellt, kein Interesse an Arbeit zu haben, kann man gut nachvollziehen, dass qualifizierte Fachkräfte lieber in die USA oder Kanada gehen,“ so Hirsch. „Wir brauchen nicht über Begrüßungsgeld und Ähnliches zu sprechen, wenn deutsche Politiker mit ihren Äußerungen offen Ablehnung gegenüber ausländischen Fachkräften zum Ausdruck bringen.“
